3D Drucker für Medizin & Healthcare verbessern Leben durch höchste Präzision
Unsere 3D Drucker für Medizin & Healthcare ermöglichen hochpräzise Anatomiemodelle, chirurgische Planungsmodelle und dentale Anwendungen für die moderne Patientenversorgung.
Mit industriellem SLA 3D-Druck fertigen Kliniken, Labore und Forschungseinrichtungen mikrometergenau Anatomiemodelle für Operationsplanung, Ausbildung und Patientenkommunikation. Die Oberflächenqualität und Detailtreue unserer Magforms-Systeme erfüllt höchste Ansprüche in der Medizintechnik.
Mikrometergenau für sichere Planung
Glatte Oberflächen, feinste Details
Ideal für OP, Ausbildung, Aufklärung

Wo klassische Verfahren an Grenzen stoßen
Komplexe Anatomie verstehen
CT- und MRT-Daten zeigen die Situation zweidimensional. Für komplizierte Eingriffe fehlt oft das räumliche Verständnis, das nur ein physisches Modell vermitteln kann. Chirurgische Planungsmodelle aus dem 3D-Druck schließen diese Lücke.
Zeitdruck bei individuellen Lösungen
Patientenspezifische Modelle müssen schnell verfügbar sein. Externe Dienstleister brauchen oft Tage oder Wochen. Für zeitkritische Operationsplanungen ist das zu lang.
Hohe Anforderungen an Oberflächenqualität
Anatomiemodelle für die Medizin erfordern glatte Oberflächen und feinste Details. Viele 3D-Druckverfahren liefern sichtbare Schichtlinien, die bei mikrometergenauer Darstellung stören.
Materialvielfalt für verschiedene Anwendungen
Von harten Knochenstrukturen bis zu flexiblen Weichgewebemodellen: Medizinische Anwendungen erfordern verschiedene Materialeigenschaften. Geschlossene Systeme schränken hier ein.
Additive Fertigung für die Medizintechnik
Anatomie wird real sichtbar, maßstabsgetreu und materialseitig passend zur Anwendung.
Detailgetreue Anatomiemodelle
Die 355-nm-Lasertechnologie der Magforms-Systeme liefert Oberflächen ohne sichtbare Schichtlinien. Feinste anatomische Strukturen werden exakt abgebildet, von Gefäßverläufen bis zu Knochendetails.
Schnelle Verfügbarkeit
Von der DICOM-Datei zum fertigen Modell in Stunden. Mit einem eigenen SLA 3D-Drucker fertigen Sie patientenspezifische Planungsmodelle genau dann, wenn Sie sie brauchen.
Maßhaltigkeit für präzise Planung
Die Genauigkeit von ±0,1 mm garantiert, dass Ihre 3D-gedruckten Anatomiemodelle exakt den Scandaten entsprechen. Implantate und Instrumente können vorab am Modell getestet werden.
Offene Materialplattform
Unsere SLA-Systeme arbeiten mit 355-nm-Harzen aller Hersteller. Sie wählen das Material nach Anwendung: hart für Knochenmodelle, flexibel für Weichgewebe, transparent für Gefäßdarstellungen.
3D-Druck für medizinische Anwendungen
Vom CT Datensatz bis zum fertigen Anatomiemodell für verschiedene Fachbereiche.

Dental- und Kieferorthopädie
Präzise Modelle für Kronen, Brücken, Bohrschablonen und kieferorthopädische Anwendungen. Die glatte Oberfläche und Maßhaltigkeit unserer SLA-Systeme erfüllt die hohen Anforderungen der digitalen Zahnmedizin.
Chirurgische Planungsmodelle
Patientenspezifische Anatomiemodelle aus CT- und MRT-Daten für die präoperative Planung. Das OP-Team kann komplexe Eingriffe am physischen Modell vorbereiten, Risiken erkennen und die optimale Vorgehensweise festlegen.
Übungs- und Anatomiemodelle
Realistische Modelle für die medizinische Ausbildung und das Training chirurgischer Techniken.
Die hohe Detailtreue der SLA-Technologie ermöglicht anatomisch korrekte Darstellungen für Studium und Weiterbildung.
Orthopädische Anwendungen
Knochenmodelle für die Frakturplanung, Prothesenpassung und Implantatvorbereitung.
Die mikrometergenau Darstellung ermöglicht präzise Analysen und individuelle Lösungen für jeden Patienten.

SLA 3D-Drucker für medizinische Anwendungen
Genau dafür sind diese Anwendungen gemacht, präzise Modelle für Planung, Training und individuelle Versorgung.
Magforms Helios P600
Höherer Durchsatz für Einrichtungen mit regelmäßigem Bedarf an 3D-gedruckten Medizinmodellen. Die variable Lasertechnologie verkürzt Druckzeiten bei gleichbleibender Detailtreue.
Plattformgenauigkeit ±8 µm
30-50% schneller als herkömmliche SLA-Systeme
Wechselbare Harzbehälter für schnellen Materialwechsel
Offene Materialplattform für 355 nm Harze


Magforms Helios P800
Großformatige Anatomiemodelle in einem Stück. Für Ganzkörperdarstellungen, große Skelettabschnitte oder die Produktion mehrerer Modelle pro Druckauftrag.
Bauvolumen 800 × 800 × 550 mm
Ideal für hohe Stückzahlen und große Modelle
Industrieller Marmor für vibrationsdämpfende Stabilität
Variable Laser-Fokussierung für effiziente Volumenfüllung, und Detaildarstellung
Magforms Lab300
Kompakte Präzision für Anatomiemodelle und dentale Anwendungen. Das ideale System für Kliniken, Dentallabore und Forschungseinrichtungen mit moderatem
Bauvolumen 300 × 300 × 300 mm
Maßhaltigkeit ±0,1 mm
XY-Auflösung 25 µm
Glatte Oberflächen ohne Nacharbeit

Materialien für medizinische Anwendungen
Die offene Materialplattform bietet Zugriff auf spezialisierte Harze für unterschiedliche Anforderungen in der Medizintechnik.
Harte Harze für Knochenmodelle und Dentalanwendungen
Flexible Materialien für Weichgewebedarstellungen
Transparente Harze für Gefäß- und Organmodelle
Biokompatible Optionen für spezielle Anwendungen
Häufige Fragen zum 3D-Druck in der Medizintechnik
Alles Wichtige zu Präzision, Workflow, Materialien und Support auf einen Blick.
Welche Detailgenauigkeit erreichen die Anatomiemodelle?
Die Magforms SLA-Systeme arbeiten mit einer XY-Auflösung von 25 µm und liefern Oberflächen ohne sichtbare Schichtlinien. Feine Gefäßstrukturen, Knochendetails und anatomische Besonderheiten werden exakt abgebildet.
Wie läuft der Weg von den Ausgangsdaten zum fertigen Modell ab?
In der Regel werden die relevanten Bereiche definiert, als 3D Modell aufbereitet und anschließend für den Druck vorbereitet. Wir unterstützen dabei, den Prozess so zu gestalten, dass Ergebnis, Zeitaufwand und Kosten zum Anwendungsfall passen.
Eignet sich die Technologie für Kleinserien?
Absolut. Da kein Werkzeug benötigt wird, bleiben die Stückkosten auch bei 50, 100 oder 500 Teilen konstant. Die Kleinserienfertigung mit SLA ist oft wirtschaftlicher als Spritzguss mit teurem Werkzeug.
Welche Nachbearbeitung ist bei Anatomiemodellen üblich?
Je nach Anwendung werden Modelle gereinigt und auf Wunsch optisch angepasst, etwa für bessere Sichtbarkeit von Strukturen. Welche Schritte nötig sind, richtet sich nach dem gewünschten Detailgrad und dem Einsatzzweck.
Wie schnell sind patientenspezifische Modelle verfügbar?
Je nach Größe und Komplexität entstehen Anatomiemodelle innerhalb von Stunden. Bei zeitkritischen Operationsplanungen können Sie mit einem eigenen System flexibel reagieren.
Bieten Sie Unterstützung bei der Integration?
Ja. Wir beraten Sie zur passenden Systemkonfiguration, unterstützen bei der Materialauswahl und bieten Schulungen für Ihr Team. Der Einstieg in den medizinischen 3D-Druck gelingt mit unserer Begleitung reibungslos.

Steffen Binsch
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