F&E und Institute

3D Drucker für F&E und Institute - Funktionsprototypen in Stunden statt Wochen realisieren

Unsere 3D Drucker für F&E und Institute bieten industrielle SLA-Systeme für schnelle Iterationen, präzise Versuchsmodelle und freie Materialwahl in der Forschung.

Forschungsprojekte leben von schnellen Erkenntnissen. Mit industriellen SLA-3D-Druckern setzen Universitäten, Forschungsinstitute und F&E-Abteilungen Ideen innerhalb weniger Stunden in physische Modelle um. Die 355-nm-Lasertechnologie liefert Maßhaltigkeiten von ±0,1 mm und ermöglicht damit funktionale Prototypen, die sich sofort testen, validieren und weiterentwickeln lassen. Das offene Materialsystem erlaubt den Einsatz beliebiger 355-nm-Harze und gibt Forschenden die volle Kontrolle über Materialwahl und Projektkosten.

±0,1 mm Maßhaltigkeit für Prüfaufbauten

Schnelle Designänderungen ohne Stillstand

Materialwechsel je Projekt in Minuten

Herausforderungen

Herausforderungen in Forschung und Entwicklung

Lange Wartezeiten bei der Prototypenfertigung

Externe Fertigungsdienstleister benötigen oft Wochen für einen einzelnen Prototyp. Diese Verzögerung bremst den gesamten Forschungsprozess und verhindert schnelle Erkenntnisse aus praktischen Tests.

Sehr hohe Kosten für Designänderung

Jede Designänderung bedeutet neue Aufträge, neue Wartezeiten und zusätzliche Kosten. Bei begrenzten Forschungsbudgets schränkt das die Anzahl möglicher Iterationen erheblich ein.

Eingeschränkte Materialauswahl

Proprietäre Systeme binden Forschende an bestimmte Materiallieferanten. Das verhindert Experimente mit spezialisierten oder neuartigen Harzen und treibt die laufenden Kosten in die Höhe.

Unzureichende Präzision für Funktionstests

Desktop-3D-Drucker mit 405-nm-Lichtquellen zeigen bei größeren Bauteilen oft Schrumpfung und Verzug. Für belastbare Funktionstests und wissenschaftlich verwertbare Ergebnisse reicht die Maßhaltigkeit häufig nicht aus.

Unsere Lösung

Industrielle SLA-Technologie für exakte Ergebnisse

Mit offener Materialwahl und präziser 355 nm Technologie verkürzen Sie Iterationen und sichern verlässliche Ergebnisse.

Prototypen über Nacht fertigen

Industrielle SLA-Systeme drucken komplexe Geometrien innerhalb von Stunden. Am Morgen liegen fertige Modelle vor, die sich sofort testen lassen. Mehrere Designiterationen am selben Tag werden zum Standard.

Beliebig viele Iterationen ohne Mehrkosten

Die Systeme stehen dauerhaft im eigenen Labor bereit. Jede Designänderung lässt sich sofort umsetzen, ohne externe Aufträge oder zusätzliche Wartezeiten. Das beschleunigt den gesamten Entwicklungszyklus erheblich.

Offenes Materialsystem für maximale Flexibilität

Magforms SLA-Drucker arbeiten mit 355-nm-Harzen aller Hersteller. Forschende wählen frei zwischen Standard-, Spezial- und Experimentalharzen und behalten die volle Kontrolle über Materialkosten und Projektvorgaben.

Industrielle Präzision für wissenschaftliche Anforderungen

Die 355-nm-Lasertechnologie erreicht Maßhaltigkeiten von ±0,1 mm bei Bauteilen bis 100 mm Länge. Die stabile Granit-Basis dämpft Vibrationen und gewährleistet konsistente Ergebnisse über lange Druckzeiten.

Anwendungen

Anwendungsbereiche in der Forschung

Vom CT Datensatz bis zum fertigen Anatomiemodell für verschiedene Fachbereiche.

Versuchsmodelle für Strömungs- und Belastungstests

Windkanaltests, Strömungsuntersuchungen oder mechanische Belastungsprüfungen erfordern exakte Geometrien. Die SLA-Technologie liefert glatte Oberflächen und präzise Konturen für reproduzierbare Versuchsbedingungen.

Funktionsprototypen für Validierungstests

Physische Modelle ersetzen reine Computersimulationen und liefern reale Testdaten. Die hohe Maßhaltigkeit ermöglicht belastbare Aussagen über Passgenauigkeit, Bewegungsabläufe und mechanische Eigenschaften neuer Konstruktionen.

Vorrichtungen und Halterungen für Labor-aufbauten

Spezielle Halterungen, Probenträger oder Versuchsaufbauten lassen sich passgenau fertigen.

Das erspart aufwendige Improvisationen und ermöglicht standardisierte Versuchs-bedingungen über mehrere Messreihen.

Anschauungsmodelle für Präsentationen

Komplexe Strukturen werden durch physische Modelle greifbar.

In Vorlesungen, bei Konferenzen oder in Projektpräsentationen vermitteln hochwertige Druckmodelle Forschungsergebnisse anschaulich und überzeugend.

Anwendungen

Systeme für Forschung und Entwicklung

Genau dafür sind diese Anwendungen gemacht, präzise Modelle für Planung, Training und individuelle Versorgung.

SLA-Drucker

Magforms Helios P600

Hochgeschwindigkeits-SLA für Forschungseinrichtungen mit hohem Durchsatz und anspruchsvollen Projekten.

Variable Laser-Fokusierung für effiziente Volumenfüllung, und feine Detail-Darstellung

Wechselbare Harzbehälter für schnellen Materialwechsel zwischen Projekten

Plattformgenauigkeit der Z-Achse ±8 µm für höchste Reproduzierbarkeit

Industrieller Marmor für vibrationsdämpfende Stabilität

Schwarze industrielle Maschine mit dem Schriftzug Magforms, einem Monitor und einem weißen Behälter auf Rollen.
Große industrielle Maschine mit geöffneten schwarzen Türen, orangen Fenstern und einem montierten Bildschirm neben einem weißen Behälter auf Rädern.
SLA-Drucker

Magforms Helios P800

Das Großformatsystem für Institute mit Bedarf an übergroßen Versuchsmodellen und Baugruppen.

Variable Laser-Fokusierung für effiziente Volumenfüllung, und feine Detail-Darstellung

Bauvolumen 800 × 800 × 550 mm für großmaßstäbliche Modelle

Industrieller Marmor für vibrationsdämpfende Stabilität

Offene Materialplattform ohne Herstellerbindung

SLA-Drucker

Magforms Lab300

Der kompakte Einstieg in industrielle SLA-Präzision für Forschungslabore und Entwicklungsabteilungen.

Bauvolumen 300 × 300 × 300 mm für mittelgroße Funktionsprototypen

XY-Auflösung 25 µm für feine Details und glatte Oberflächen

Maßhaltigkeit ±0,1 mm bei Bauteilen bis 100 mm Länge

Offenes Materialsystem für beliebige 355-nm-Harze

Schwarze industrielle Magforms-Maschine mit geöffnetem Fach, Monitor an der Seite und zwei weißen Schubladen auf Rollen daneben.
SLA-Druckermaterialien

Materialien für F&E und Institute

Die offene Materialplattform bietet Zugriff auf spezialisierte Harze für unterschiedliche Anforderungen in der Forschung.

Technische Harze für Prüf und Versuchsreihen

Reproduzierbare Ergebnisse für Vergleichstests

Spezialharze für Temperatur, Schlagzähigkeit, Flexibilität

Konsistente Prozessqualität für Studien

FAQ's

Häufige Fragen zu 3D-Druck in der Forschung

Alles Wichtige zu Präzision, Workflow, Materialien und Support auf einen Blick.

Wie schnell können wir einen Funktionsprototyp fertigen?

Abhängig von Größe und Komplexität liegen fertige Prototypen bereits innerhalb weniger Stunden oder über Nacht vor. Das ermöglicht mehrere Designiterationen am selben Tag und beschleunigt den gesamten Forschungszyklus erheblich.

Welche Materialien können wir mit den Systemen verwenden?

Die SLA-Drucker von Magforms arbeiten mit 355-nm-Harzen aller Hersteller. Sie können Standard-Harze, technische Spezialharze oder experimentelle Materialien frei wählen und sind nicht an einen bestimmten Lieferanten gebunden.

Wie aufwendig ist die Integration in bestehende Laborumgebungen?

Die Systeme unterstützen industrielle Standardformate wie SLC und CLI und lassen sich in bestehende CAD-Workflows integrieren. Die Software iBuild 2.0 läuft unter Windows 10 und erfordert keine aufwendige Einarbeitung

Welche Präzision erreichen die Systeme?

Der Lab300 erreicht eine Maßhaltigkeit von ±0,1 mm bei Bauteilen bis 100 mm Länge. Der Helios P600 arbeitet mit einer Plattformgenauigkeit der Z-Achse von ±8 µm. Diese Werte ermöglichen funktionale Tests mit wissenschaftlich belastbaren Ergebnissen.

Eignen sich die Drucker auch für größere Versuchsmodelle?

Der Helios P800 bietet ein Bauvolumen von 800 × 800 × 550 mm und eignet sich damit für großmaßstäbliche Modelle, übergroße Prototypen und komplette Baugruppen in einem Druckvorgang.

Welche laufenden Kosten entstehen im Betrieb?

Das offene Materialsystem erlaubt den Einkauf von Harzen verschiedener Hersteller zu marktüblichen Preisen. Die SLA-Technologie mit 355-nm-Laser bietet lange Wartungsintervalle und planbare Betriebskosten ohne teure Verschleißteile.

Steffen Binsch

Gründer der EQUIPP3D GmbH

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