RC800 LCD&DLP Harz
RC800 liefert feine Strukturen und ein mattes Finish, das Oberflächendetails betont und Reflexionen reduziert. Ideal für detailgetreue Prototypen, die realistische Haptik und sichtbar feine Konturen benötigen.
Mit KI generiertTechnische Daten
- Izod-Kerbschlagzähigkeit
- 38 J/m
- Wärmeformbeständigkeit
- 54 °C
- Biegefestigkeit
- 77 MPa
- Zugfestigkeit
- 42 MPa
- Härte (Shore D)
- 83
- Bruchdehnung
- 19 %
- Biegemodul
- 2000 MPa
- Zugmodul
- 2200 – 2300 MPa
Mit KI generiertFür realistische Farb- und Formprüfungen
RC800 liefert reproduzierbare Oberflächen und feine Kanten, mit denen Sie Farbe, Kontrast und Proportionen bereits in frühen Designphasen objektiv beurteilen können.
RC800 — matter Look, feine Strukturen, zuverlässiges Handling
RC800 verbindet eine reduzierte Oberflächenreflexion mit hoher Detailtreue und einem pflegeleichten Workflow. Nutzen Sie gezielte Muster, um Optik, Haptik und Verarbeitungsabläufe frühzeitig abzustimmen.
Farb- und Formchecks
Erstellen Sie Referenzmuster für Farbabstimmung und Proportionstests, um Designentscheidungen fundiert und schnell zu treffen.
Veredelungstest
Prüfen Sie Primer- und Lacksysteme in kleinen Probenläufen; so sehen Sie sofort, wie Beschichtungen Struktur und Mattheit beeinflussen.
Praxisfestes Handling
Standardisierte Handhabungs- und Stoßtests zeigen, wie Modelle im Alltag reagieren — wichtig für Präsentationen und Gebrauchstests.
Mit KI generiertEinfache und gründliche Reinigung
RC800 lässt sich nach dem Druck schnell und rückstandsfrei reinigen, sodass Spülen und Trocknen effizient ablaufen und Sie weniger Zeit in Nachbearbeitung investieren.
Mit KI generiertBelastbar unter realen Bedingungen
Die Materialkombination aus Detailtreue und Widerstandsfähigkeit reduziert Bruchrisiken im Handling und macht Prototypen alltagstauglich für Testaufbauten.
Häufige Fragen zu RC800
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Expertengespräch vereinbarenRichten Sie sichtbare Flächen flach oder mit sehr flachen Winkeln zur Bauplattform aus und platzieren Stützen so, dass sie auf weniger kritischen Rückseiten landen. Verwenden Sie feine Support-Einstellungen (kleiner Kontaktpunkt, reduzierte Dichte) und eine dünne Schichthöhe — so bewahren Sie feine Strukturen, vermeiden aber übermäßigen Support-Aufwand.
Für höchste Detailtreue arbeiten Sie im Bereich 25–50 µm und testen eine kurze Belichtungsreduzierung gegenüber Ihrem Standardprofil. Beginnen Sie mit einem konservativen Referenzprofil und justieren Belichtungszeit in kleinen Schritten, bis Details kantig und sauber abgebildet sind.
Wenn eine matte Optik gewünscht bleibt, vermeiden Sie grobes Schleifen; arbeiten Sie stattdessen mit sehr feiner Körnung und gezielter Staubentfernung. Für Farbanwendungen nutzen Sie einen Haftprimer in dünner Schicht, testen zunächst an einem Muster und tragen dann dünne Lackschichten oder Pigmentbeschichtungen auf — so bleibt die Struktur erhalten.
Kontrollieren Sie zuerst optische Komponenten: sauberes FEP/Film, gleichmäßige LED-Belichtung und korrekter Z-Offset. Schmutzpartikel, verbrauchtes Harz oder ein nicht optimal temperierter Bauraum führen schneller zu Detailverlust als Modellparameter — beheben Sie diese Grundlagen, bevor Sie an Geometrie oder Slicer-Einstellungen drehen.
Lagern Sie Gebinde lichtgeschützt, dicht verschlossen und bei moderater Raumtemperatur; vor der Nutzung sanft umrühren (nicht schütteln), um Sedimente aufzunehmen. Kennzeichnen Sie geöffnete Gebinde mit Datum und Chargennummer, damit Rückverfolgbarkeit und Prozesskonstanz gewährleistet sind.
