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Belastbarkeit

Rigid110 LCD&DLP Harz

Rigid110 liefert hohe Steifigkeit und sehr geringe Verformung, sodass Maßhaltigkeit und Funktion auch unter Belastung erhalten bleiben. Ideal für Konstruktionen, bei denen Passgenauigkeit und Formtreue zählen.

Modell des Eiffelturms aus Rigid110, bei dem das feine Gitterwerk vollständig ausgedruckt ist.Mit KI generiert
Rigid110

Technische Daten

Izod-Kerbschlagzähigkeit
39,3 J/m
Wärmeformbeständigkeit
65 °C
Biegefestigkeit
77,4 MPa
Zugfestigkeit
42,7 MPa
Härte (Shore D)
85
Bruchdehnung
33,1 %
Biegemodul
1674,1 MPa
Zugmodul
2900 MPa
Weiße Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben aus Rigid110 mit sauber ausgeformtem Gewinde.Mit KI generiert

Hervorragende Dimensionsstabilität

Rigid110 zeigt sehr geringe Schrumpfung und hält enge Toleranzen selbst bei komplexen Geometrien — ideal für passgenaue Bauteile und präzise Zusammenbauten.

Prozess & Validierung

Rigid110 — validierte Materiallösungen für Ihren Produktionsstart

Konkrete Muster, Bearbeitungshinweise und Freigabevorlagen reduzieren Ihre Einrichtungszeit und machen den Einsatz planbar.

01

Prüfmuster für die Freigabe

Kurze Prüfläufe mit definierten Referenzteilen liefern schnelle Aussagen zu Maßtreue, Haftung und Bearbeitbarkeit.

02

Bearbeitungs-Quickguide

Empfehlungen zu Bohrern, Schnittgeschwindigkeiten und Gewindeinsätzen sorgen für reproduzierbare Nachbearbeitungsergebnisse.

03

Montage-Checks

Konkrete Pass- und Toleranzhinweise für Schraub- und Steckverbindungen reduzieren Iterationen in der Montage.

Weißes Verteilerbauteil aus Rigid110 mit zwei Rohrstutzen auf einer Flanschplatte.Mit KI generiert

Werkzeugverträglich und bearbeitungsfreundlich

Dank stabiler Fließeigenschaften und reproduzierbarer Aushärteprofile lassen sich Druckläufe standardisieren — das reduziert Rüstzeiten und erhöht die Planbarkeit Ihrer Fertigung.

Weißer Tintenfisch aus Rigid110 mit acht beweglich gedruckten Armen.Mit KI generiert

Robuste Verbindungspunkte

Rigid110 liefert reproduzierbare Befestigungszonen und Verriegelungsflächen, die wiederholte Belastungen aufnehmen und die Lebensdauer Ihrer Baugruppen steigern.

FAQ's

Häufige Fragen zu Rigid110

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Expertengespräch vereinbaren

Drucken Sie zuerst einen kleinen Würfel (20×20×20 mm) für Maßprüfung, einen Zugproben-Streifen zur Festigkeitsbeurteilung und eine Passprobe mit Hülse/Bohrung für die Montagekontrolle. Vergleichen Sie Maße, Oberflächenbild und das Verhalten beim Bohren/Threading — so erkennen Sie in kurzer Zeit, ob Belichtung und Support-Strategie feinjustiert werden müssen.

Spülen Sie frisch gedruckte Teile kurz in geeignetem Lösungsmittel (z. B. IPA-Alternative), lassen Sie sie abtropfen und führen dann eine moderate UV-Nachhärtung in mehreren kurzen Zyklen durch. Zu hohe Temperaturen oder zu lange, intensive UV-Zyklen vermeiden — das bewahrt Maßtreue und verhindert übermäßige Versprödung.

Ja — mit Vorbehandlung erzielen Sie die besten Ergebnisse: leichtes Anrauen, entfetten und ggf. ein Haftprimer. Verwenden Sie 2K-Epoxidkleber für strukturelle Verbindungen; für optisch saubere Beschichtungen testen Sie zuerst Haftung und Schrumpfverhalten an Mustern, bevor Sie ganze Chargen behandeln.

Prüfen Sie zuerst mechanische Ursachen: saubere Bauplattform, korrekte Z-Offset und stabile Temperatur. Verringern Sie bei Rissen die Belichtungsintensität leicht und prüfen Sie Support-Platzierung; bei Kantenunschärfen hilft oft ein geringfügiger Layer-Höhenausgleich und das Schließen kleiner Lüftungsfugen im Modell.

Filtrieren und sammeln Sie Reste lichtgeschützt; ungeeignetes Harz sollten Sie gemäß lokaler Vorschriften entsorgen. Kleinmengen können vollständig ausgehärtet und als Feststoff entsorgt werden; prüfen Sie außerdem, ob aussortierte Prototypen für Nicht-Sicht-Anwendungen (z. B. Montagehilfen) wiederverwendet oder intern recycelt werden können, bevor Sie sie entsorgen.